Charity-Songs

Spenden für die Ukraine

Deine Spende unterstützt arthelps" dabei, Menschen aus  Kriegsgebieten zu evakuieren und ermöglicht Lieferungen von Lebensmitteln, Hygieneartikel und Medikamenten in die schwer beschädigten Städte.

Die Farben blau und gelb haben im aktuellen Weltgeschehen durch die furchtbaren Ereignisse in der Ukraine eine andere Bedeutung erfahren. Wir Künstler verbinden mit diesen Farben unsere Solidarität und möchten unsere Stimmen für den Frieden erheben und laut werden.

Die Kunst kann, darf und sollte in allen Klangfarben der Welt auf Missstände hinweisen und friedliche Konfliktlösungen fordern.

Mit „Sag‘ mir wo die Blumen sind“ wollen wir ein Zeichen für den Frieden setzen und in die ganze Welt schicken. Symbolisch dafür stehen die verschiedenen Sprachen, deutsch, englisch, polnisch und ukrainisch, in denen Joanna Gypser und Stephan Glöckner das Antikriegslied vortragen. Arrangiert hat diese Cover Version Produzent und Musiker Joerg Alfter.
„Was ist gescheh’n“, heißt es im Text des Liedes. Wir fragen: „Was muss noch geschehen, damit endlich das aufhört, was aufhören muss! Sofort!“.

Denn die Blumen sollen weiter blühen, für uns und unsere Kinder.

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Where have all the flowers gone?
Long time passing
Where have all the flowers gone?
Long time ago
Where have all the flowers gone?
Picked by young girls every one
When will they ever learn?
When will they ever learn?

Sag mir wo die Mädchen sind,
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Mädchen sind,
Was ist geschehen?
Sag mir wo die Mädchen sind,
Männer nahmen sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Gdzie są chłopcy z tamtych lat?
Dzielne chwaty
Gdzie są chłopcy z tamtych lat?
Czas zatarł ślad
Gdzie są chłopcy z tamtych lat?
Na żołnierski poszli szlak
Kto wie, czy było tak?
Kto wie, czy było tak?


скажи мені, де солдати
Куди вони поділися?
скажи мені, де солдати
Що сталося?
скажи мені, де солдати
Над ровами віє вітер
Коли ми колись зрозуміємо?
Коли ми колись зрозуміємо?

Sag mir wo die Gräber sind,
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Gräber sind,
Was ist geschehen?
Sag mir wo die Gräber sind,
Blumen wehen im Sommerwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?


Sag mir wo die Blumen sind,
Wo sind sie geblieben?
Sag mir wo die Blumen sind,
Was ist geschehen?
Sag mir wo die Blumen sind,
Mädchen pflückten sie geschwind
Wann wird man je verstehen?
Wann wird man je verstehen?

Written by: Pete Seeger /  Piano, Cello, Arrangement: Joerg Alfter / Vocals: Joanna Gypser & Stephan Glöckner / Mixing & Mastering: Joerg Alfter / Language Coach: Ludmilla Hoppe

Manche Worte
sind schwer und übergroß.
Gigantische Rapporte.
Hart, grob, schonungslos.
Wir brauchen Friedenspfeifenrauch
und Hoffnungslicht
für Seele, Herz und Bauch.
Etwas das Zuversicht verspricht.

Liebe geht über Worte hinaus,
Liebe löst alles Böse auf.
Liebe in Worten und Taten.
Vereint uns und alle Staaten.
Vereint uns und alle Staaten.

Manche Taten
zerstören unsere Welt,
bis sie in Fetzen hängt
Versöhnung abgeschafft.
Wo versteckt sich unser Frieden?
Wer hat hier Recht?
Sieg und doch Verlust!
Was ist gerecht? Was ist schon gerecht?
Liebe geht über Worte hinaus,
Liebe löst alles Böse auf.
Liebe in Worten und Taten.
Vereint uns und alle Staaten.
Vereint uns und alle Staaten. 

Lachen entwaffnet,
Umarmung befreit.
Wir zieh‘n in den Frieden.
Wir sind bereit.

Musik, Piano, Gesang: Joanna Gypser / Text: Sonja Leicht / Gitarre, Bass, Percussions: Thorsten Kiefer / Mixing & Mastering: Florian Gypser

Was könnte geschehen wenn es Liebe wäre, die an Stelle von Waffen und Geldern, die Kriege finanzieren, geliefert würde? Wo stünde die Welt, wenn dies möglich wäre? Wieviel Leid bliebe erspart, wenn unsere Worte und Taten allein von der Liebe gesteuert wären? Und wieviele Menschen könnten ihrem Wunsch gemäß in Frieden leben? 


Diese Gedanken waren Grundlage genug für Sonja Leicht einen Songtext zu schreiben. Am selben Tag noch sprudelten aus Joanna Gypser Melodieideen, die den Text mehr als nur unterstützen. Joannas Musik und Stimme gibt den Worten Ausdruck, Kraft und Emotion. Eine Symbiose, ähnlich der Freundschaft der beiden Künstlerinnen.
Jeder für sich kann Kleines tun, ein Lächeln, eine Umarmung.

Neben Spenden können kostenlose Gesten Großes bewirken.

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